Filmfestival Münster 2019

Filmfestival Münster 2019
Mittwoch | 18. September 2019 | 19:30 Uhr


Das 18. Filmfestival Münster – vom 18. bis 22. September 2019 im Schloßtheater Münster

Es wird bunt, es wird wild, es wird spannend und bewegend – herzlich willkommen zum Filmfestival Münster 2019! Fünf Festivaltage und -nächte zeigen wir junges, aufregendes Kino aus ganz Europa und aus der nächsten Nachbarschaft, in drei Wettbewerbssektionen und zahlreichen Rahmenprogrammen. Wir möchten zum Austausch mit den Filmschaffenden anregen und laden herzlich ins Schloßtheater Münster ein.

Die Rekordzahl von 1.300 Filmen wurde eingereicht und in einem schweißtreibenden Sommer-Sichtungs-Marathon ausgewertet. Zahlreiche Neuerungen haben dabei unsere Programmgestaltung bestimmt: Im Europäischen Spielfilmwettbewerb konkurrieren acht Filme um den Preis für die beste Regie, erstmals allesamt Debütfilme innovativer und bilderstürmender Regisseurinnen und Regisseure, von denen wir in Zukunft sicherlich noch viel sehen und hören werden. Auch der Kurzfilmwettbewerb, das traditionelle Herzstück des Festivals, wurde in diesem Jahr erstmals für Filme aus ganz Europa geöffnet. 34 kurze Werke aus 14 Ländern haben es letztlich in die Auswahl geschafft. Und in der Sektion Westfalen Connection wird einmal mehr der beste Film aus der Region gekürt.

Unter dem Titel „Let’s Talk Movies“ widmen wir uns in einer neuen Programmsektion mit ausgewählten Dokumentarfilmen und Gesprächsrunden unterschiedlichen Aspekten des Kinos und der Filmgeschichte. Im deutschlandweit einmaligen Länderschwerpunkt „Focus NL“ zollen wir zwei absoluten Größen des niederländischen und internationalen Films Tribut, die beim Filmfestival Münster zu Gast waren und kürzlich verstorben sind: Robby Müller und Rutger Hauer. Und zu später Stunde laden wir in der Reihe „Nightwatch“ wieder alle Genre-Freunde zu gepflegten Schocks und abseitigem Thrill.

In Kooperation mit dem Frauen_Kollektiv Münster gehen wir in einer Ausstellung und einem Vortrag der Frage des „queerfeministischen Wir” nach. Es geht um Repräsentanz, Körper, Identität, Selbstinszenierung und Geschichte(n).

Es gibt also viel zu entdecken, wir sehen uns im Kino!



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