Ein Reich im Innern. David Lynchs surreale Filmästhetik

Ein Reich im Innern. David Lynchs surreale Filmästhetik
Dienstag | 8. Januar 2019 | 19:00 Uhr


Das Picasso-Museum startet das neue Jahr mit einem Gesprächsabend über den amerikanischen Filmemacher David Lynch. Wie kaum ein vergleichbarer Regisseur des Kinos der Gegenwart beschwört Lynch mit seinen Filmen die Welt des Traumes, des Absurden und des Phantastischen herauf. Unter dem Titel „Ein Reich im Innern. David Lynchs surreale Filmästhetik“ diskutieren am Dienstag (8.1.) Prof. Dr. Moritz Baßler, Dr. Philipp Pabst, Dr. Stephan Brössel (WWU Münster) und Dr. Jean-Pierre Palmier (Bonn) anhand ihrer Lieblingsfilme und -serien Lynchs filmisches Schaffen und ermöglichen einen einzigartigen Einblick in dessen surreale Gedankenwelt. Die Veranstaltung findet ab 19 Uhr im Foyer des Picasso-Museums statt. Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Einlass ab 18.45 Uhr.

Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe „Die Nachtseite des Ichs – Traum, Surrealismus und Moderne“, die das Picasso-Museum in Kooperation mit der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster organisiert.
Verschiedene Mitarbeiter des Picasso-Museums und der Universität beleuchten den Traum als Gegenstand und Inspirationsquelle künstlerischer Darstellung in Malerei, Literatur und Film in der Moderne. Die Reihe findet im Rahmen der beiden aktuellen Ausstellungen „Marc Chagall – Der wache Träumer“ und „Surreale Bücher – Von Picasso bis Miró“ statt.