Dokumentarfilm-Club: Rivers and Tides (Die Linse)

Dokumentarfilm-Club: Rivers and Tides (Die Linse)
Mittwoch | 15. Januar 2020 | 19:00 Uhr


»Ein Film von fließender Geschmeidigkeit und kristalliner Schönheit« (Schnitt Filmmagazin)

Der schottischen Künstler Andy Goldsworthy ist vor allem für seine Landart-Projekte bekannt. Das Material, das er verwendet nimmt er ausschließlich aus der Natur. Steine, Blätter, Zweige, Blüten, Wasser, Eis. Er arrangiert, flechtet, baut; und lässt dann die Kräfte der Natur wirken. Veränderungen der Werke sich Teil seines Konzeptes.

Thomas Riedelsheimer fängt vier Jahre lang genau das ein, begleitet ihn bei seiner Arbeit und dokumentiert seines Schaffensprozesse. Er begleitete ihn bei Projekten in den USA, Kanada, Frankreich und Schottland. Ähnlich wie die Fotobände über Goldsworthys Werk fängt Riedelsheimer wunderbare Bilder ein und bewahrt so ein Stück der vergänglichen Kunstwerke, unterstützt von der Musik von Fred Frith.

»In makelloser Ruhe und Beschaulichkeit observiert Riedelsheimer den Künstler und seine Arbeit mit zurückhaltender Farbigkeit. Er versucht, so wenig wie möglich hinzuzutun, eine Kranfahrt wirkt schon fast luxuriös.« (Begründung der Jury: Deutscher Kamerapreis 2001) Deutscher Filmpreis 2003: Bester Dokumentarfilm, Beste Kamera



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